Ausreden und Ausflüchte

Es ist seit Jahren immer die selbe Geschichte.

Rapid erringt – wenn es gut läuft – den Vizemeister und Rapid scheitert im Cup (wenn es gut geht) im Finale. Zumeist ist im K.O.-Bewerb aber schon früher Schluss.

Und dann erreicht Rapid zumeist einen internationalen Bewerb (wo man in den letzten Jahren zugegebenermaßen zumindest zum Teil recht erfolgreich war).

ABER: jede Saison auch hier das gleiche Bild. Überzeugenden Leistungen auf internationaler Ebene folgen peinliche Auftritte in der Meisterschaft – speziell gegen Mannschaften, die an Budget und Umfeld gemessen gegen Rapid eigentlich kleine Dorfklubs sind. Und so stehen wir – nach wenigen Runden und wieder einmal! – weit hinter den Bullen und teils weit hinter den direkten Konkurrenten wie LASK oder Sturm. Und wie immer die Ausrede. Die Doppelbelastung.

Dabei ist das ein Widerspruch in sich. Man kann nicht jedes Jahr den internationalen Wettbewerb als Saisonziel ausgeben und ihn gleichzeitig als Ausrede für unbefriedigende Leistungen in der Meisterschaft verwenden. Die Wahrheit ist: als zweitpotentester Verein in der Liga müsste Rapid diese Doppelbelastung locker wegstecken und sollte erster Konkurrent der Salzburger sein. Zumindest Vize, aber vielleicht ab und zu auch mehr.

Also Schluss mit mimimi. Kämpfen. Siegen.

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